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Automobile aus Holz

Automobile aus Holz

Holz hat als Werkstoff eine große Tradition im Fahrzeugbau. Noch vor 100 Jahren diente der Werkstoff Holz der Karosse oft als Rahmen, manchmal wurden sogar ganze Aufbauten aus dem Rohstoff gefertigt. Heute dominiert der Werkstoff Stahl im Automobilbau. In den letzten Jahren ist der Rohstoff Holz jedoch immer wieder im Gespräch als Alternative zum Stahl.

Es gibt aber auch autoaffine Künstler, die aus dem Werkstoff Holz ganze Automobile erstellen. Einige von ihnen können auf der Straße gefahren werden, manche sogar auf dem Wasser.
So wie der Ferrari F50 aus Pinienholz von Livio De Marchi. Alltägliche Gegenstände verwandelte Livio De Marchi schon zu Skulpturen mit verblüffender Detailtreue. Zu seinen Werken gehörte neben dem Ferrari auch ein Mercedes Seagul und ein VW Käfer. Alle aus Holz.

Seine skurrile Idee hatte der Künstler, als er auf dem Canale Grande in Venedig zwischen Wassertaxis, Gondeln und Motorbooten im Stau stand. In diesem Moment war der Canale für ihn eine Autobahn. Eine Autobahn, auf die ein Auto gehörte.
Und nur kurze Zeit, nachdem er seinen Ferrari aus Pinienholz fertiggestellt hatte, wurde Livio De Marchi auf dem Canale Grande gesichtet - in seinem schwimmenden Kunstwerk, dem F50.

Ein weiterer Holzkünstler, Udo Haase aus Schleswig-Holstein, hatte einen Mercedes 300 SL mit beweglichen Flügeltüren auf die Holzräder gestellt. Die Zutaten für das Kunstwerk: 3000 Dübel und zehn Liter Leim neben jeder Menge Holz. Nägel oder Schrauben verwendete Udo Haase nicht.

Auch den Bugatti Veyron Super Sport gibt es aus edlem Teakholz. Geschaffen von einem kleinen Handwerksbetrieb aus Indonesien.
Diese hölzerne Replica verfügt über fast die gleichen Maße wie sein Original, ist aber im Vergleich zum Original preislich ein Schnäppchen. Der auf 100 Stück limitierte Edelholz-Bugatti kann zum Preis von ca. 10.000 Euro erworben werden. Nach Auskunft des Händlers können die Bugatti-Nachbauten aus Holz gelenkt und gerollt werden.
Für den Nachbau werden übrigens keine Bäume gefällt - verbaut werden ausschließlich Holzreste.

Ein fahrbares Holzauto ist der VW Käfer des Bosniers Momir Bojic. Er beklebte sein Auto im Stil „Eiche Rustikal“ mit 20.000 Eichenholzteilchen. Damit sorgte er 2013 auf der Essen Motor Show für staunende Blicke.

Der Farmer Yu Jietao aus China baute ca. 6 Monate an seinem Traumwagen: einem Elektroauto aus Mahagoni. Dafür verbaute er Holz im Wert von umgerechnet ca. 14.000 Euro entspricht. Der Traum aus Mahagoni ist 4 m lang und 1,5 m breit und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.




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